Separatismus und die Angst vor einem Bürgerkrieg: Kamerun vor der Zerreißprobe
Interview mit Bischof Bruno Ateba Edo aus Maroua-Mokolo in Kamerun.
Interview mit Bischof Bruno Ateba Edo aus Maroua-Mokolo in Kamerun.
„Unser Weg zu Gott. Texte zur Unterweisung von Katechumenen“ heißt das neue Buch, das KIRCHE IN NOT Deutschland herausgibt.
Es ist in deutscher und arabischer Parallel-Übersetzung verfasst und richtet sich an arabischsprachige Taufbewerber, Zuwanderer und Geflüchtete, die sich für den christlichen Glauben interessieren, oder an gemischtsprachige Gruppen in Pfarrgemeinden.
Das 450 Seiten starke Werk ist im Stil einer Katechese verfasst und erleichtert damit Priestern, pastoralen Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern die Vorbereitung. Es ist jedoch auch für die individuelle Lektüre geeignet.
Am 4. März wurde eine Kapelle im Dorf California in der südchilenischen Region Araucanía bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Das teilte der chilenische Zweig von „Kirche in Not“ (ACN) mit. Die Niederlassung in Chile ist eines von 23 Nationalbüros des katholischen Hilfswerks.
Nach Angaben der chilenischen Presse hinterließen die Angreifer am Tatort Flugblätter und ein Banner, das mit „Resistencia Mapuche Malleco“ (RMM) unterzeichnet ist. Bei der RMM handelt es sich um eine Guerillagruppe, die vorgibt, die Rechte des indigenen Mapuche-Volkes zu verteidigen.
Mit Florian Ripka, Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland
Inhalt: Xavier Bisits von KIRCHE IN NOT berichtet über die Lage im Erdbebengebiet von Syrien, Tobias Lehner stellt die neue KIRCHE IN NOT-Broschüre "Verfolgt und vergessenß" vor und Pater Peter Bretzinger berichtet über seine "Communio Sanctorum".
Pakistan wurde 2022 von einer Jahrhundertflut heimgesucht. Die Wassermassen haben nicht nur die Heimat und Existenz tausender Menschen vernichtet, sondern auch den Schutz besonders gefährdeter und diskriminierter Menschen so gut wie unmöglich gemacht. Im Gespräch mit André Stiefenhofer berichtet der katholische Bischof von Hyderabad über die Hilfen der Kirche und die alltägliche Diskriminierung von Christen und Hindus. - KIRCHE IN NOT 2022.
Die Themen: Syrien nach dem Erdbeben. Rückblick auf den Begegnungstag zum 1. Harestag des Krieges in der Ukraine. Interview mit dem chaldäischen Priester Nashwan Cosa über die Kirche im Irak.
Zu Gebets- und Informationstagen rund um den Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine am 24. Februar haben das päpstliche Hilfswerk KIRCHE IN NOT und die Apostolische Exarchie (das Auslandsbistum) der katholischen Ukrainer in Deutschland nach München eingeladen. Felix Hänsch von Radio Horeb war vor Ort und berichtete über die Aktion.
Mit Bischof Bohdan Dzyurakh, Apostolischer Exarch der ukrainisch griechisch-katholischen Kirche in Deutschland
Moderation: André Stiefenhofer
Am 24. Februar 2022 hat die Russische Föderation ihr Nachbarland Ukraine überfallen. Die Kirche stand von Anfang an auf der Seite der Schwachen und Hilflosen. Priester und Ordensfrauen sind in den umkämpften Gebieten geblieben und spenden Trost und Hoffnung. Über die Hilfe der Kirche für die Ukraine und die große Solidarität der Menschen in Europa berichtet ein Jahr nach Kriegsbeginn der Bischof der katholischen Ukrainer in Deutschland, Bohdan Dzyurakh, im Gespräch mit André Stiefenhofer.
Die aktuelle Lage in der Ukraine und das Gebet für den Frieden standen im Mittelpunkt von Gebets- und Informationstagen von KIRCHE IN NOT Deutschland in München anlässlich des Jahrestages der russischen Invasion in der Ukraine.