Erbeben in Venezuela; Ukraine: Priester sein im Krieg; Fußball-WM und Glaube

Shownotes

Die Themen:

  • Erdbeben in Venezuela - Wie die Kirche jetzt hilft- Mit Maria Lozano, Leiterin der Pressestelle bei KIRCHE IN NOT (ACN) International
  • Ukraine: Priester für eine Kirche im Krieg. Mit Wolodymyr Hruza, griechisch-katholischer Weihbischof in Lemberg

- Fußball-WM und Glaube. Mit Pater Jean Elex Normil CS, katholische Prieser aus Haiti,

Erstausstrahlung: 28. Juni 2026; © KIRCHE IN NOT

Vor 25 Jahren segnete Papst Johannes Paul II. in Lemberg den Ort eines Priesterseminars, das bis heute ein starkes Zeichen für den Neubeginn der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche nach Jahrzehnten der Verfolgung ist. Mit Weihbischof Wolodymyr Hruza sprechen wir darüber, welche Bedeutung dieses Seminar heute mitten im Krieg hat. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Priester ein verwundetes Land braucht – und wie die Kirche in der Ukraine Hoffnung weitergibt.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Grüß Gott und herzlich willkommen zu Weltkirche aktuell hier bei Radio Ho-Reb & Radio Maria.

00:00:05: Aus dem Studio der perpstlichen Stiftung Kirche Not begrüßt sie Volker Nigewöhner!

00:00:11: Ein schweres Erdbeben hat Venezuela erschüttert.

00:00:16: Während die ersten Nachrichten vor allem von Todesopfern und zerstörten Gebäuden berichten, hat die Hilfe der Kirche vor Ort bereits begonnen.

00:00:27: Kirche in Not steht in engem Kontakt mit der Ortskirche und hat schnelle Unterstützung zugesagt.

00:00:35: Wie die Lage der Zeit ist, wie die Kirche den betroffenen Menschen hilft – darüber spreche ich jetzt mit Maria Lozano.

00:00:44: Sie leitet die internationale Pressearbeit von Kirche In Not und steht in ständigem Austausch mit unseren Projektpartnern weltweit.

00:00:53: Hallo guten Morgen Maria!

00:00:56: Hallo, guten Morgen Volker.

00:00:58: Ja Maria wie stellt sich denn die Lage in den betroffenen Regionen im Moment da?

00:01:03: Was hörst du von den Projektpartnern vor Ort?

00:01:07: Die Lage ist sehr besorgniseregen also es ist eigentlich katastrophal kann man sagen in den Orten die Betroffen sind.

00:01:14: das sind die Diözissen vor allem in der Nähe von Karakas vor allem zwei Diözesen die erste Diöze von Caracas und die Diösche von Lawayda Da, wo wir seit vielen Jahren auch viele Kontakte haben und wo die Kirche nicht sehr oft reißt.

00:01:30: Das ist der Flughafen, in dem man kommt.

00:01:32: Es ist eine Gegend, die wir hier sehr gut kennen und deswegen auch das Leiden hier ertragen wird, weil es viele von den Orten von den Bilder, die uns zu schicken sind in Orten, wo sie gewesen sind... Die Lage ist Katastrophal.

00:01:45: gestern.

00:01:46: Es brach mit mir ein guter Freund Toni, sein Lager der sich sehr viel mit den Essen von Bedürftigen seit Jahren kümmert und die Pfarreien auch immer helfen in diesem Bereich der Hilfe zu dem bedürftigem Familien- und Leute.

00:02:01: Und er sagte es gibt so viele Tote Marie, es gibt schon viele Toten hat er noch wiederholen Und das ist wirklich herzenszerreißend, nicht nur weil die Fahrei wo wir waren und woher dass es im Verteilnis jetzt eine Ruine ist.

00:02:15: Die Fotos sind echt für mich sehr hart gewesen.

00:02:17: Woher meinte den Teil wo wir dass es in Verteilen ist Gott sei da nie verletzt also dass wir dem ja weitermachen?

00:02:22: Das fand ich auch heroisch aber es ist sehr sehr sehr traurig.

00:02:28: Welche Rolle spielt denn die Kirche jetzt in dieser Katastrophe?

00:02:32: wie kann sie den Menschen ganz konkret helfen?

00:02:35: Ich glaube, das hat zwei sehr wichtigen Bereiche.

00:02:39: Einmal ist natürlich, dass es da sein.

00:02:41: die Priester wie die Schwestern sind auf der Straße und das weiß ich auch weil viele haben ja gesagt jetzt gehe ich auf Tour gleich gehe ich weg und das heißt die gehen einfach durch die Strasse und begleiten die Leute hören die Leute zu Sinn mit den Leuten beten mit den Leuten.

00:02:57: Und das ist auch sehr wichtig, wir können uns vielleicht noch nicht alle hier Die Große der Tragerie klarmachen, die Zahlen interregieren sich noch sehr niedrig.

00:03:10: Sehr niedrig sind groß genug aber sind ungefähr zweihundert von sich Toten, viertausend Verletzten.

00:03:15: Aber man rechnet mit viel mehr weil es gibt viele Gebäude die kollapsieren sind.

00:03:21: und das Problem ist viele Menschen erwarten noch dass Familien Angehörige aus diese Gebäuden gerettet werden.

00:03:27: Priester sagten mir als bei meinen Echternsinnen Gebäudes wir wissen nicht ob sie leben.

00:03:31: Der andere meinte, mein Vater ist noch nicht da.

00:03:34: Also es sind noch viele verschwundete Menschen und das macht, dass die Lage im Moment sehr... Jeder hat Hoffnung aber ich glaube, dass in den nächsten Stunden der Schmerz noch größer, noch schrecklicher sein wird weil viele werden keinen Hoffnung mehr finden in der Zeit was jetzt im Moment eine Rolle spielt.

00:03:53: Und da ist die Kirche, diejenige die Trostet, die da ist Die auch ein bisschen Die tiefe Ruhe in den Sinn sind, dass wir uns vorstellen können die dramatische Lage die Leute erleben schreien weinen und da braucht man jemanden auch die Handtürung.

00:04:09: Das ist ein ganz großer Bereich.

00:04:10: Und der andere ist diese Nothilfe-Netz, die die Kirche seit fünfzehn Jahre so gut aufgebaut hat.

00:04:17: In jeder Pfarrerei gibt es eine kleine Karitas, der hilft Total auf Tour und auch diese Verteilung von Lebensmittel, Trinkwasser, Hilfsgüter.

00:04:29: Wenn nicht was sie haben?

00:04:30: Sie haben nicht viel aber alle haben quasi eine Lager eingestellt.

00:04:33: in der Charaktere von der Karakas gibt es drei Orte wo man alles bringen kann um wo die Menschen dahin gehen können sich alles zu nehmen was sie brauchen.

00:04:41: also die beiden Sachen sind sehr wichtig.

00:04:43: und das Stützen des Menschen in eine leidende Situation als Mensch.

00:04:48: Und das wird, denke ich, schrecklich sein.

00:04:49: Das glaube ich muss mir ja viel beten dafür, dass sie es schaffen.

00:04:52: Und deswegen ist natürlich die materielle Hilfe der auch wichtig

00:04:55: ist.".

00:04:56: Auch Kirchenot hat schnelle Hilfe zugesagt.

00:05:00: Welche Anfragen kommen denn jetzt?

00:05:01: Was wird als erstes benötigt und wie kann Kirchennot konkret unterstützen?

00:05:07: Genau also im Moment weil Sie noch sehr... kurz wichtig alles ist, was wir gemacht haben in Kontakt mit alle Wischofen.

00:05:17: Und dann haben wir identifizieren ganz klar die Gegenden, die am meisten betroffen sind.

00:05:21: das sind die beiden Diözesen, die ich gesagt habe und ein bisschen andere Diöcesen Petare, San Felipe, Porto Cabello anderen Diöceen um Maracay, die um dem Nebicentrum des Erdbeben liegt.

00:05:35: also identifiziieren welche die OZ sind, die Hilfe brauchen werden.

00:05:39: Und das erste war unsere Hilfe anzubieten sowohl in den Wiederaufbau der kirchliche Strukturen weil natürlich die werden auch irgendwann bald brauchen.

00:05:49: im Moment habe ich gehört viele treffen sich außerhalb der Kirche.

00:05:53: also es war sehr beandrugten.

00:05:54: gestern.

00:05:54: ein Priester sagte Ich war bei der zweiten Lesung als der LBB anfing.

00:06:00: Also haben wir dann alles raus und haben ja die Messe zu Ende draußen gefeiert kann man sich vorstellen.

00:06:06: Und da kamen eben viele Leute, die auch von ihrer Gebäude und haben mit uns gebetet.

00:06:11: Ich kann fast weinen wenn ich das höre aber...

00:06:15: Ja Maria herzlichen Dank für dieses Gespräch!

00:06:18: Und auch dafür dass du uns nicht nur die Fakten sondern auch die Not der Menschen in Venezuela so eindrücklich vor Augen geführt hast.

00:06:27: Vergelts Gott!

00:06:29: Vielen Dank und danke eben für die Hilfe.

00:06:31: und vor allem denke ich in diesen nächsten Tagen viel viel Gebet brauchen wir alle hier Kirche vor Ort.

00:06:38: Danke dafür!

00:06:40: Lieber Hörerinnen und Hörern, Kirchenot steht in engem Kontakt mit der Ortskirche und wird die Hilfsaktion für die betroffenen Menschen unterstützen?

00:06:51: Wenn Sie mehr über diese Hilfsmaßnahmen erfahren möchten finden sie Informationen auf den Internetseiten von kircheinot unter www.kirchenot.de.

00:07:04: Nach einer kurzen Musik geht es hier bei Weltkirche aktuell auf Radio Horeb weiter, dann blicken wir in die Ukraine.

00:07:13: Vor fünfzehn Jahren legte Papst Johannes Paul II den Grundstein für das Priesterseminar in Lemberg.

00:07:21: Welche Bedeutung dieses Seminar heute mitten im Krieg für die Kirche in der Ukraine hat?

00:07:28: Darüber spreche ich mit Weibischof Volodymyr Ruzza.

00:07:34: Radio Horeb leben mit Gott, Sie hören das Magazin Weltkirche aktuell.

00:07:41: Heute blicken wir nach Lemberg in der West-Ukraine.

00:07:45: Dort steht ein Priesterseminar – Das Meer ist als ein Ausbildungsort.

00:07:51: Es ist ein Zeichen dafür dass die ukrainische griechisch katholische Kirche Nach Jahrzehnten der Verfolgung wieder öffentlich lebendurfte.

00:08:02: Fünfundzwanzig Jahre nach der Segnung des Ortes durch Papst Johannes Paul II.

00:08:07: im Jahr Zwei-Tausendeins stellt sich im Krieg eine neue Frage, was für Priester braucht ein verwundetes Land?

00:08:17: Darüber spreche ich jetzt mit Weibischof Volodymyr Rutsa aus Lemberg.

00:08:23: Herzlich Willkommen Exzellenz!

00:08:25: Ja danke dass ich auch zu Ihnen sprechen darf

00:08:30: Herr Weihbischof, zunächst mal eine persönliche Frage.

00:08:33: Wenn Sie heute an das Priesterseminar in Lemberg denken, wenn sie es betreten... Was sehen Sie da zuerst?

00:08:41: Ein Gebäude?

00:08:42: Eine Geschichte?

00:08:44: Junge Männer?

00:08:45: Hoffnung?

00:08:46: Was zuerst!

00:08:48: Ich war hundelängst zum Pfingsten auf der Seminarpatriotsinium mit gefeiert.

00:08:53: Auch Subdekonnen waren hier erteilt.

00:08:56: Ich sehe vor allem die Menschen Also Kirche, das sind die Menschen.

00:09:01: Natürlich wir brauchen Logistik, wir brauchen Gebäude und Studium

00:09:05: usw.,

00:09:07: aber das ist die Menschen und wenn ich von mir junge Menschen sehe, die sich für Priesterberuf entscheiden, es bringt schon die Hoffnung dass die Kirche lebt und auch die Zukunft

00:09:19: hat.".

00:09:20: Vor fünfundzwanzig Jahren schon war dieses Seminar ein Zeichen des Aufbruchs nach langen Jahren der kommunistischen Unterdrückung.

00:09:29: Was bedeutet dieses Jubiläum heute mitten im Krieg?

00:09:34: Also wir haben damals auch nicht geahnt, was das bedeuten würde und es war auch im Licht vom Besuch des heiligen Papstes Johannes Paul II.

00:09:46: Der hat schon damals gesagt Ukraine hat Europa verteidigt.

00:09:51: Wir haben damals nicht genau gewusst wie Und vielleicht war dieser Satz nicht beendet.

00:09:57: In der heutigen Geschichte sehen wir Vorsetzung dieses Satzes, dass die Ukraine weiterhin auf Europa steht und auch für die Ordnung der Welt – und die Priester spielen eine sehr wichtige Rolle –.

00:10:13: dann begleiten die Menschen und vor allem jetzt ist er sehr aktuell also Militarkapläne aus diesem Dienst auch begleitet und verwunderten Begleitung der Familien, die ihre geliebten Verloren im Krieg haben und so weit.

00:10:30: Also man kann sagen eine Seelsorge am Limit.

00:10:34: was bewegt denn einen jungen Mann heute in der Ukraine zu sagen ich möchte Priester werden?

00:10:41: Vor allem wir sehen das Gottesberufung.

00:10:44: Jesus hat deutlich nicht ihr habt mir Herr Welt sondern ich habe euch Herr Welt das ist ganz klar.

00:10:50: Aber man braucht verschiedene Bereiche, Dimensionen um diese Berufe zu beantworten.

00:10:57: Und das ist immer aktuell!

00:10:59: Gott ruft die Menschen in seinen Erfolgen.

00:11:02: Natürlich gibt es politische Lage, soziale Lage, Familienlage wo für die Menschen leichter oder schwieriger ist diese Antwort zu geben aber weil die jungen Menschen sind heute auch anders.

00:11:17: Ich sehe auch Vergleich zu meiner Generation.

00:11:20: Sie sind schon anders, sie sind in die Gepeilwelt aufgewachsen und denken anders.

00:11:26: Die sind nicht besser oder schlechter, die sind einfach anders.

00:11:30: Aber die versuchen also im Dienst Gottes und für die Menschen zu

00:11:34: sein.".

00:11:36: Jetzt haben wir schon gesagt, die Anforderungen an die Seelsorge sind dem Krieg natürlich ganz andere als zu Friedenszeiten.

00:11:44: Müssen Seminaristen heute also sozusagen lernen mit Sirenen, mit Angst.

00:11:50: Mit Tod und Trauer auch seelsorglich umzugehen?

00:11:54: Kann man das überhaupt lernen?

00:11:57: Auch diese Generation die jetzt also Seminarium absolviert Das war Corona-Zeit Und jetzt Kriegszeit Können wir uns vorstellen was dafür.

00:12:07: Ausbildungswahr Einiges wurde ihnen berauft würde ich sagen aber Die müssen auch lernen, damit umzugehen.

00:12:16: Wir sind alle traumatisiert.

00:12:19: Da muss man sagen also es gibt keine Familie jetzt wo ein Mensch nicht gefallen wäre oder ihm gefangenschaft ihr wäre und oder verletzt, verwundert.

00:12:29: Und das ist ja aus unserer Gesellschaft!

00:12:31: Damit müssten wir lehnen und die Priester in der Kirche sind dazu die Leute zu begreiten.

00:12:39: aber die Prister-Seminaristen traumatisiert oder verletzt, die brauchen auch Therapienkurse um gestärkt zu werden.

00:12:48: Gibt es denn junge Männer, die aus den Kriegserfahrungen heraus ihre Berufung deutlicher spüren?

00:12:56: Haben sie solche Fälle erlebt?

00:13:00: Das ist schwierig so eindeutig zu sagen aber Gott spricht zu den Menschen auch durch den Krieг da bin ich ganz stark überzeugt.

00:13:10: Sie sagten Seien alle traumatisiert, also sie sicherlich mit Inbegriffen.

00:13:17: Was haben Sie in den letzten vergangenen vier Jahren als Seelsorger und Bischof in erster Linie gelernt?

00:13:27: Wir haben Flexibilität gelernt.

00:13:30: Der Krieg hat uns gelehrt flexibel zu sein.

00:13:34: Wir können ja nicht viel planen im Voraus, denn wir wissen nicht ob wir es noch leben, ob der Strom da ist oder Sicherheit da ist.

00:14:07: Ich frage nochmal nach, kann man so etwas lernen?

00:14:12: Teil der Ausbildung oder ist man da einfach dann mittendrin hineingeworfen und macht es

00:14:35: einfach?

00:14:41: Das er einfach mit dabei in Familie mitwächst.

00:14:46: Und so was sind wir auch mit unseren Herausforderungen.

00:14:50: Gibt es da Grenzen für das, was ein Priester tragen kann oder braucht ihr da auch irgendwann mal Selbsthilfe?

00:15:00: Gibt's da Programme?

00:15:02: Ja ja natürlich!

00:15:03: Wir haben so Wunden Heilung des Krieges und auch man unbedingt noch drauf waren wie stark die Persönlichkeit ist.

00:15:19: Jede Person ist auch anders.

00:15:21: Einer kann mehr tragen, der andere wieder weniger tragen – das kommt drauf

00:15:25: an.".

00:15:26: Jetzt haben Sie gerade gesagt die Priester oder auch Seminaristen, die gehen zu den Familien, die sind quasi ein Teil von denen.

00:15:35: Was bedeutet Kirche generell in der Ukraine heute ganz konkret?

00:15:40: Das bedeutet nicht nur soziale Arbeit mit Menschen zu sein aber auch die tieferen Schätze zu zeigen also das Leben aus der Rheucharistie, aus der Bayerische Heilige Sakramente und Gebäude.

00:15:53: Denn wir können die Kirche nicht nur sehen als eine der Sozialstellen zu weniger.

00:15:59: Die Kirche hat also ihre Missionen und ihre Berufung.

00:16:04: Kommen auch Menschen zur Kirche, die vorher kaum religiös waren?

00:16:10: Ja ja das ist auch Binnenflüchtlinge, die wir da treffen.

00:16:13: und man sagt gut Krieg hat schon die Menschen in den Kirchen gerufen oder zusammen versammelt, dann der Mensch braucht von Gemeinschaft.

00:16:26: Und was suchen die Menschen?

00:16:28: Sind es konkrete Antworten?

00:16:30: Sind ist die Sakramente die Gemeinschafter oder einfach jemandem, der da ist und zuhört?

00:16:37: Also die Menschen suchen vor allem Zuwendung!

00:16:40: Auch die Menschen, die sich sozusagen so bekehren oder in die Kirche kommen... Man kann mit ihnen nicht gleich von Sakramenten sprechen aber Es ist wichtig mit Ihnen dabei zu sein.

00:16:51: und langsam kommen wir zum wesentlichen.

00:16:54: Im letzten Interview mit Kirchenot sagten Sie, Hass ist momentan die größte Gefahr.

00:17:03: Können sie das noch mal ein wenig näher erläutern?

00:17:06: Ja, das ist leider aktuell.

00:17:08: Wir haben auch jetzt verschiedene Turbulenzen mit unseren Nachbarn und weiter politisch geprägt.

00:17:16: Und dass ich schon versuchen Das

00:17:35: hört sich gut an, aber ich stelle mir das sehr schwierig vor.

00:17:38: Wenn ich jetzt mal ganz konkret fragen darf wie sprechen Sie mit Menschen über Vergebung wenn sie zum Beispiel Angehörige verloren

00:17:48: haben?

00:18:12: Wenn Sie auf die jungen Seminaristen von heute schauen, Sie haben es eben schon gesagt.

00:18:17: Das ist eine andere Generation.

00:18:41: Und

00:18:43: was würden Sie einem jungen Mann sagen, der vielleicht eine Berufungssch... Bührt der jetzt im Krieg Priester werden will, aber doch irgendwie Angst hat vor diesem Schritt?

00:19:02: Sprechen wir kurz über Kirche in Not.

00:19:06: Kirchenot hat das Seminar ja auch mitfinanziert und unterstützt die Kirche in der Ukraine seit Jahrzehnten.

00:19:17: Was bedeutet diese Treue für Sie?

00:19:46: Das ist sehr wichtig,

00:19:48: um

00:19:49: wirklich zu dienen.

00:19:50: Deswegen sind wir sehr dankbar.

00:19:54: Und kurz vor Schluss noch was möchten Sie den Wohltätern in Deutschland sagen?

00:20:00: Sie haben mal von einer Müdigkeit gesprochen und ich hoffe diese Mütigkeit in der Unterstützung der Ukraine wird nicht einreißen.

00:20:09: aber der Krieg dauert schon so lange.

00:20:12: Was kann man sagen?

00:20:13: Warum ist es wichtig, die Ukraine auch weiterhin zu unterstützen.

00:20:18: Also das ist deswegen sehr wichtig weil es keinen Weg zu gibt.

00:20:22: wenn ja dann wohin?

00:20:24: also in Knachschaf dann oder zweites geht nicht um die Ukrainer Es geht auch um Europa und Weltordnung.

00:20:31: also es geht um uns.

00:20:34: Und eine abschließende Frage noch wiederum in fünfundzwanzig Jahren jemand auf diese Generation von Seminaristen oder Priestern zurückblickt.

00:20:47: Was hoffen Sie, wird man über sie sagen?

00:20:50: Ich hoffe das man sagt.

00:20:54: und gute Leute!

00:20:57: Herr Weibischof vielen Dank für dieses Gespräch und Ihnen alles Gute Gottessegen viel Kraft und Gottes Begleitung.

00:21:07: Danke auch Ihnen für alles Herr Geldsgoz

00:21:11: Und ich darf Sie ganz zum Schluss noch um den Segen für unsere Hörer bitten.

00:21:16: Auch die Fürsprache von der Gottesmutter, Allerheiligen vor allem Märter.

00:21:22: segne uns der allmächtige Gott!

00:21:24: Der Vater und der Sonn und der Heilige Geist.

00:21:28: Amen!

00:21:29: Radio-Horrebleben mit Gott – Sie hören weiter das Magazin Weltkirche aktuell von Kirche in Not.

00:21:37: Nach unserem Blick in die Ukraine wechseln wir nun den Kontinent und auch die Perspektive.

00:21:44: Denn Weltkirche begegnet uns nicht nur in Seminaren, Vereinen oder Wallfahrtsorten – manchmal auch auf dem Fußballplatz!

00:21:55: Der Fußball bewegt derzeit bei der Fußball-Weltmeisterschaft wieder Millionen Menschen.

00:22:02: Erweckt Begeisterung stiftet Gemeinschaft und berührt nicht selten Fragen, die über den Sport hinausgehen.

00:22:10: Und darüber spreche ich gleich nach der Musik mit dem haitianischen Priester Jean-Elex Normil.

00:22:18: Radiohorrepp ihre christliche Stimme in Deutschland – Sie hören das Magazin Weltkirche aktuell!

00:22:26: Fußball-, Weltmeisterschaft – Das ist nicht nur ein sportliches Großereignis sondern oft auch ein Spiegel der WeltkIRCHE.

00:22:35: Für Diskussion sorgte zuletzt ein Gebetskreis deutscher und kurasaulischer Spieler nach dem WM-Spiel beider Mannschaften.

00:22:45: Während viele darin ein starkes Zeichen des Glaubens sah, fragten andere ob Religion auf den Fußballplatz gehört.

00:22:54: Über die Verbindung von Glauben und Fußball spreche ich jetzt mit einem Priester der Weltkirche, nämlich mit Pater Jean-Elex Nomiel aus Haïti.

00:23:06: Herzlich Willkommen!

00:23:08: Hallo Herr

00:23:10: Nigel Winner

00:23:12: Sie stammen aus Haïti, sie leben und wirken aber schon seit vielen Jahren in Deutschland.

00:23:18: Sie kennen also auch die Gemütslage hier.

00:23:22: Bleiben wir mal bei diesem gemeinsamen Gebet deutscher-und kurassauischer Spieler was ja heftig diskutiert wurde bei uns.

00:23:31: können sie diese Debatte als Haïtiana überhaupt nachvollziehen oder wirkt sich aus karibischer Sicht eher befremdlich?

00:23:40: Also wenn wir das Wort Gebet jetzt aussprechen, ich vermite das sofort mit den Glauben.

00:23:47: Also die Frage so fort was ist Glaub?

00:23:50: Wir lesen im Ebrier Brief, der bietet F-I.

00:23:53: da bekommt man eine Definition von Glaube.

00:23:56: Glauber treibt er, Glauber aber ist feststehen in dem was man erhofft überzeugt sein von Dingen die man nicht sieht.

00:24:07: Das verbittliche Glaube der Fette, die wir geerbt haben.

00:24:12: Und glaube ich das passt irgendwie gerade zum Fußballglaube und Kirche-Glaube aber ist feststehend in dem was man erhofft überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht.

00:24:24: Ich kann die Gister wohl bewüßen dass die Menschen da waren Frusterspieler, die haben gebetet Wir gibt es für mich persönlich um Spiritualität Die jede und jede von uns hat.

00:24:35: die Spiritualität Egal Ob du gläubig bist oder nicht, sagen wir so.

00:24:39: die Spitalität hat mit den persönlichen Ressourcen zu tun.

00:24:43: Die Spitalitet ist wie geistig seelische Sucher im Sinn des Lebens dass die nationalen Mannschaften das auch ihre Frage auch gemeinsam gebetet haben es für mich persönlich ein wunderbares Zeugnis des Glaubens.

00:24:58: Das zeigt dass wir in Glauben eins sind Rot.

00:25:02: verschiedene Nationaltypen Kulturen also Sprachen.

00:25:06: Das verbindet vielen.

00:25:07: Als Kindergottes haben wir die Spiele wahrscheinlich Vater unser, also unsere Vater hat er unser genannt.

00:25:14: beim Vater unserer Gebiet weiß nicht was sie da gebetet haben.

00:25:18: aber wenn wir Vater unser bitten wir zeigen dass alle kindergotter sind das wie einen vater haben und für mögen das wie jesus gemacht hat unser vater vater zu nennen.

00:25:28: Wir haben das gesagt auch gerade das haben ihr erlebt auch mit felix.

00:25:33: Der hat gebetet, die Worte sind da auch.

00:25:36: Ich gebe Gott die Ehre für dieses Spiel und für dieses Tor, sein Tor!

00:25:40: So reagiert der Felix Mischer nach seinem WM-Debüt und seinem ersten Tor für Deutschland gegen Kursau.

00:25:48: Und wenn wir weiter gehen im Salm ist es auch zu bitten Nicht uns Herr, nicht uns.

00:25:55: Sondern deinem Namen gibt Ehre.

00:25:58: Das finden wir an dem Salm elf eins.

00:26:01: das ist auch zu zitieren Nicht uns, Herr!

00:26:05: Nicht uns.

00:26:05: Denn Deine Namen gibt

00:26:07: Ehre.".

00:26:08: Ja und für viele Fußballer oder auch andere Sportler weltweit ist das ja auch selbstverständlich lateinamerika afrika oder eben in der karibik.

00:26:20: warum ist es dort oft viel natürliche und auch selbst verständlicher als bei uns in europa?

00:26:25: sie haben ja den blick darauf.

00:26:28: Ja, ich persönlich kann bei der Seite... Ich habe das erlebt auch.

00:26:32: Ich war in Kolumbien gewesen, in Latin Amerika, Kolumbia, Chile, Panama und Südafrika war ich auch gewesen.

00:26:38: oder in der Karibik, Haiti, Dom Reb also mein Heimatland.

00:26:43: Leben die Menschen ihren Glauben anders?

00:26:45: Das kann ich schon kräftig sagen.

00:26:47: oft finde spontane und natürliche weil der Glaube in sich hat mit der Freude zu tun.

00:26:54: Die Menschen geben Robotschaft mit Freude weiter.

00:26:57: Wir sind alle berufen dazu, nun das auch zu tun.

00:27:02: und die Menschen von dort, von Haidia so, die bekennen ihren Glauben wie wir es bei manchen Fußballern erleben.

00:27:12: Fußballer glauben allen dass sie in diesen neunzig Minuten sagen da so etwas erreichen können und hoffen dass Sie gewinnen!

00:27:21: Das ist Ihr Traum am meisten mit Liebe.

00:27:24: Man sieht das auch mit Lächeln manchmal.

00:27:27: Die Omanen sich, die geben die Hand so und das muss gemackt werden und ist mit Freude auf dem Fußballspiel.

00:27:33: Das ist auch Spitalität für

00:27:35: mich.".

00:27:36: Wenn Sie jetzt Glaube- und Fußball miteinander vergleichen müssten was haben denn beide gemeinsam?

00:27:42: Ja Sport und Glaube beziehungsweise Glaube und Fußball schenken Kraft und Energie.

00:27:49: Fußball ist alles für Menschen Gerade die Jugendlichen, Fußball ist alles.

00:27:55: Und noch für viele andere ist glaube ich alles in meiner Gemeinde gerade wo ich arbeite, in der Eifel, Blockenhandalen und Schmitheim

00:28:04: usw.,

00:28:06: dann ich schmecke das auch, glaube es, alles für diese Menschen.

00:28:09: Für mich persönlich auch!

00:28:10: Wer glaubt hat nichts zu verlieren im Gegenteil.

00:28:14: Wie heißt er es im Johan des Evangeliums nochmal?

00:28:16: Wer an mich glaubt sagt Jesus Christus wird erleben.

00:28:20: Sagt ihr ganz klar Im Johannes-Evangelium.

00:28:22: Wer an mich glaubt, wer an dieses Evangelum glaubt wird in Ewigkeit erleben?

00:28:28: Wer Fußball in Afrika, in Lateinamerika oder auch in der Karibik erlebt, der spürt oft eine große Lebensfreude und ähnliches gilt ja auch für das Glaubensleben dort.

00:28:43: Hängen diese beiden Erscheinungen Erfahrungen für Sie zusammen?

00:28:49: Ich denke Ja!

00:28:50: Die Lebensfreude ist in diesen Orten stark zu spüren.

00:28:55: Das habe ich vor kurz gesagt, durch die Schwierig-Tualität gewinnen wir oft in der Freude.

00:29:01: Positiv bleiben, trotz Armut – das sind die armen Länder!

00:29:04: Dass Metran auch beim Benefs spielen

00:29:07: oder

00:29:08: die anderen, die Aitianer, denn wir wissen morgen wird es besser.

00:29:13: Obwohl das heute schwierig ist, morgen wird besser.

00:29:15: Das glauben wie immer.

00:29:16: Wort weiß alles natürlich.

00:29:20: für die Glaubensverkündigung genau diese Freude.

00:29:23: Die Freude, die in der Familie erlebt wurde soll uns begleiten.

00:29:27: das ist Freude von meiner Kindheit in der Familien und wenn wir von Evangelium reden können wir nur an dieser Freude denken.

00:29:38: vor Botschaft heißt dass dann es muss mit Freude weitergegeben werden.

00:29:43: wenn ich von früher Botschaft von Evangeliums Jesus hat uns eingeladen einfach gehen das Verbreiten, sondern wir Mitteligkeit haben, einfach dieses Wort weitergeben.

00:29:54: Und damit wir weiterleben, dass unsere Glaube oder unserer Hoffnung die zwei bestecken uns dabei, dass uns am Ziel ein Gewinn erwarten wird.

00:30:06: Es ist zu erreichen im Glauben und im Fußball auch.

00:30:10: Das habe mich schon Anfang gesagt der bittet der Subfast, der erwartet Und der Fußball auch.

00:30:17: Wir spielen eine Energie, wir hoffen die Glauben!

00:30:21: Was gibt es zu erreichen?

00:30:22: Das ist die Frage.

00:30:23: Was gibt's zu erreichen?

00:30:24: ein Sieg?

00:30:26: Wollen wir Gott erreichen das ewige Leben?

00:30:29: Darum spielen wir mit Energie und wir geben alles um dieses Ziel zu erreichen.

00:30:35: Die Kirche spricht oft von Gemeinschaft, Teamgeist und gemeinsamen Zielen.

00:30:41: Gemeinsamen Ziele.

00:30:42: was kann die Kirche vielleicht sogar vom Sport lernen.

00:30:47: Das ist die Frage, glaube ich in dieser Energie diese Gemeinschaft gemeinsam zu erleben auch im Glauben wenn wir das in den Gemeinschaf glaube ich da.

00:30:56: das wird stärker wenn wir dass gemeinsam erleben wie Jesus das einmal gemacht hat.

00:31:01: der war unterwegs häufig im Tempen mit Menschen unterwegs.

00:31:04: er hatte ein Ziel.

00:31:05: ich vermute wenn er unterwegs war er hatte eine konkrete Stimme ein Ziel zu erreichen das nämlich weil der Gabel des Glaubens.

00:31:14: Bei einer Weltmeisterschaft kommen ja Menschen aus allen Kulturen, Nationen und eben auch christlichen Tradition zusammen.

00:31:23: Kann man sagen auf gewisse Weise erleben wir dort auch ein Stück Weltkirche?

00:31:28: Ist das auch eine Begegnung die einen evangelisierten Charakter hat?

00:31:36: Sicher!

00:31:37: Also alleine die Menschen die da bestimmt Fußballplatz gebetet haben Und glaube ich, die haben was auch zur Zeugnis da oben.

00:31:45: Gibt das auch im Zeugniss des Glaubens?

00:31:47: Die Weltkirche ist dabei zu erleben ja durch die Kultur und wenn ich von Kultur jetzt rede sehr eine Sprache der Glaube Konfektionen bzw.

00:31:59: Religion.

00:32:00: lassen wir die Religion beiseite also Sprachen, Glaube, Konfktionen und Identität.

00:32:06: Jeder, der da ist, ist einer gewissen Kultur dabei in Gebiet Mit seiner Konfession, mit Sprachen natürlich.

00:32:13: Wir können es weitergeben nur mit unserer Sprache, unser Mund wird genutzt damit wir dieses Wort aussprechen können.

00:32:21: All das führt für mich zu Internationalität und macht die Weltküche

00:32:26: aus.".

00:32:27: Auch Haiti nimmt diesmal Seit langen Jahren mal wieder an der Fußball-WM Teil.

00:32:35: Ihr Heimatland steckt zugleich seit Jahren in einer Spirale der politischen Misswirtschaft, Armut und Bandengewalt.

00:32:44: kann der Fußball in dieser schwierigen Lage so etwas wie ein sozialer Katalysator sein?

00:32:52: Allein dabei zu sein!

00:32:53: Also, seit nineteenhundertfünfundsiebzig waren wir dabei in München.

00:32:58: also WM ist eine große Freude für uns heute.

00:33:02: Und diese Freude muss erlebt natürlich ungefeiert werden, das haben wir erlebt.

00:33:06: Das haben wir schon unterwegs wie die Menschen gefeiert haben, dass es auch zu sehen an unseren Trikots Rot-Blau mit unseren Palmen.

00:33:16: Ich liebe die Palmen!

00:33:17: Das habe ich immer auf meiner Terrassebalkon und wenn wir unsere Logo der Fahne sehen, ist das auch das zu sehen.

00:33:24: Die WM gibt uns eine neue Gelegenheit sag' ich so um die Gemeinschaft sportlich und im Glauben wieder zu erleben, was wir vor Jahren nicht mehr hatten.

00:33:36: Zeichen des Friedens hoffentlich.

00:33:38: gerade die Situation IT vor Ort ist ganz schön aber wenn wir so unterwegs sind in unserem Zeugnis auch sportlich im Grauen auch.

00:33:48: vielleicht kann die IT-Anäher wie sagen wir so Kriegführerinnen gerade davon was er lernen.

00:33:55: allein

00:33:56: dafür sind wir schon dankbar dass wir dabei waren immer noch sind.

00:34:02: Ja, vielleicht kann der Fußball da in ihrer Heimat also auch viel Gutes bewirken.

00:34:09: ganz zum Schluss noch eine persönliche Frage fast schon überflüssig zu fragen ob sie die Weltmeisterschaft verfolgen.

00:34:18: Welche Beziehungen haben Sie denn insgesamt zum Fußball?

00:34:23: Ich mag Fußball und ich bitte auch Fußball.

00:34:28: Nun, gerade Anfang der WM spielen wir.

00:34:32: Also ich auch mit einer Gruppe in

00:34:35: S.G.,

00:34:35: Darlem-Schmidtheim sind immer noch in den Eifeln und spielen Gemeinschaften, S. G.-Darlem-Smidtheim im Eifel auf.

00:34:43: Mithinsicht auf unsere große Jugendabteilung sagt er mir Bernd Wassum Er ist Abteilungsleiter der alten Herren.

00:34:57: mit ihm und vielen anderen haben wir wirklich Spaß am Fußball spielen.

00:35:03: Dazu die Musik, ne?

00:35:04: Musik mitgebracht heute, ich bin wieder dabei also da heiti immer nachts spielt stelle ich meinen Werker doppelt dreimal damit ich ganz sicher wach werde und dabei zu sein.

00:35:20: Ja, liebe Hörn und Hörer.

00:35:22: Wir haben gelernt Fußball verbindet die Menschen über Ländersprachen und Kulturen hinweg Und vielleicht zeigt auch gerade diese Weltmeisterschaft etwas von dem was Weltkirche ausmacht nämlich Menschen mit ganz unterschiedlichen Geschichten Die doch mehr verbindet als Trend.

00:35:44: Pater Elegs, ganz herzlichen Dank für dieses Gespräch und noch viel Spaß bei der WM.

00:35:51: Danke schön Herr Nigewürger!

00:35:54: Ich hoffe dass wir die Menschen erreichen können damit und was wir gemacht haben einfach Zeugnis des Glaubens.

00:36:00: Wir geben das weiter, damit die Kirche Glaube lebt nicht nur heute sondern auch in Zukunft.

00:36:05: Vielen Dank für die Einladung.

00:36:07: Liebe Hörerinnen und Hörern, dieses Interview haben wir bereits vor einigen Tagen aufgezeichnet.

00:36:14: Inzwischen ist Haiti zwar aus dem Turnier ausgeschieden – ich denke aber allein die Teilnahme an einer Weltmeisterschaft war für das krisengeschüttelte Land ein wichtiges Signal und auch ein Grund für einen Moment gemeinsam Hoffnung zu schöpfen!

00:36:33: Das war Weltkirche aktuell bei Radio Horeb und Radio Maria.

00:36:37: Vielen Dank Ihnen fürs Zuhören!

00:36:41: Am Mikrofon im Studio der päpstlichen Stiftung Kirche Not war Ihr Volker Niegewöner, machen Sie es gut, Gottes Segen – bis zum nächsten Mal!

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